Aktuell

Erfahren Sie hier alles zu aktuellen Ausstellungen, Buchprojekten und anderen Themen rund um meine Arbeit.

Aktuelles von Kostas Koufogiorgos
Fuldaer Zeitung Bericht über Kostas Koufogiorgos

Zwischen Putin und Pandemie

Trott-war-Journalistin Christina Kirsch ist für die Sonderausgabe Kunst & Kultur zu Besuch bei Karikaturist Kostas Koufogiorgos gewesen.

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Trottwar-Bericht

Fuldaer Zeitung Bericht über Kostas Koufogiorgos

Fuldaer Zeitung: Auszeichnung für Karikaturist Kostas Koufogiorgos

Kostas Koufogiorgos gewinnt zweiten Preis bei wichtigstem deutschen Karikaturenwettbewerb

Hier den ganzen Artikel der Fuldaer Zeitung lesen

Kostas Koufogiorgos gewinnt den 2. Karikaturenpreis der deutschen Zeitungsverleger

Kostas Koufogiorgos gewinnt den 2. Preis bei der Rückblende 2021

Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) zeichnet seit 1985 jedes Jahr die besten politischen Fotos und Karikaturen des Jahre aus und präsentiert diese auf einer Wanderausstellung. Kostas Koufogiorgos ist als Preisträger in der Ausstellung vertreten, die in neun Städten gezeigt wird. Mehr zur Rückblende lesen Sie hier.

Video: Die Laudatio für den 2. Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen

Wunsch und Wirklichkeit - 200 ganz legale Steuer-Cartoons

Ein Besuch von Trott-war: "Der Mensch bei den Menschen"

Seine Karikaturen zu aktuellen Theman sind aus Trott-war nicht mehr wegzudenken und regen jedes Mal zum Nachdenken an. Ein Gespräch mit dem Menschen bei den Menschen.

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Trott-war Interview mit Kostas Koufogiorgos

Basiswissen Demokratie

Karikaturbeiträge für Broschüre "Basiswissen Demokratie"

Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung (Hrsg.)
Basiswissen Demokratie – Die wichtigsten Themen, Fragen und Antworten zur Bundestagswahl 2021.

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[Verlagstext]

Die Bundestagswahl 2021 wird richtig spannend! Es ist das erste Mal seit 1949, dass jemand, der das Kanzleramt inne hat, nicht wieder antritt. Auch gab es seit 1957 auf Bundesebene keine Koalition mit mehr als zwei Parteien.

Diese Broschüre zeigt den Wählerinnen und Wählern, was in den letzten vier Jahren im Bundestag entschieden wurde und welche großen Themen auf die nächste Regierung zukommen. Das bietet viel Stoff für Karikaturistinnen und Karikaturisten. Mit viel Witz und Sachkenntnis widmen sich zwölf Künstlerinnen und Künstler den Themen der letzten und der kommenden Wahlperiode.

Im Frage-und-Antwort-Teil geht es um die wichtigsten Fragen rund um die Wahl. „Wer darf wählen?“, „Wie funktioniert die Briefwahl?“ „Warum gibt es eine Erst- und Zweitstimme?“ und viele mehr.

Die Broschüre wird begleitet von einer Online-Ausstellung zur Bundestagswahl.

Potsdam 2021, 80 Seiten

Basiswissen Demokratie Basiswissen Demokratie

 

Broschüre als PDF hier herunterladen

Wunsch und Wirklichkeit - 200 ganz legale Steuer-Cartoons

Karikaturbeiträge für "Wunsch und Wirklichkeit - 200 ganz legale Steuer Cartoons"

[Verlagstext]

Zweihundert Cartoons als wirksame Mittel zur Linderung akuter und chronischer Steuerschmerzen. Wertvolle Wegweiser durch Steuerlabyrinthe und Steuerdickichte. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Steuerberater oder Anwälte.

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Mit Cartoons von BECK, Bengen, FEICKE, Felmy, Fernandez, Gige+Mosquito Jr., Glasbergen, Gottfried, Greser & Lenz, Grolik, Hanel, Hägar, Heinisch, hennes, HOGLI, Huber, ISLIEB, KiTTiHAWK, Kossak, Koufogiorgos, Küfen, Liebermann, Löffler, Mandzel, Meissner, NEL, NN, OL, Perscheid, POLO, Prüstel, Puth, RABE, Riegel, Rürup, Ruthe, Sakurai, Sauer, Schley, Schwalme, Steiger, Strahl, Stuttmann, Tetsche, Thulke, Mette, Waechter, Widmer, Woessner, Wolf.

Herausgegeben von Franz Jürgen Marx
KJM Buchverlag

ISBN: 3961941645

31. Juli 2021 – gebunden – 126 Seiten

 

Cum-Ex-Skandal Karikatur Cum-Ex-Skandal Karikatur

Regio TV über Kostas Koufogiorgos

Regio TV zu Besuch

Anlässlich der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021 gab es heute Besuch des Fernsehteams von Regio TV, das mir beim Zeichnen über die Schultern geguckt hat.

Über folgenden Link können Sie den Filmbeitrag über meine Arbeit als Karikaturist sehen:

zum Beitrag auf regio-tv.de

Presseschau zum Baden-Württembergischen Landtagswahlkampf 2021

Presseschau zum Baden-Württembergischen Landtagswahlkampf 2021

Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021 wurde ich von Journalisten der dpa gefragt, wie mich der Wahlkampf bei meiner täglichen Arbeit beeinflusst.

Eine Presseschau

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Pforzheimer Zeitung, 6. Februar 2021

Badische Neueste Nachrichten, 5. Februar 2021

Schwarzwälder Bote, 5. Februar 2021

Basiswissen Demokratie

Rückblende 2020 – Der Karikaturenpreis der Deutschen Zeitungsverleger

Der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) zeichnet seit 1985 jedes Jahr die besten politischen Fotos und Karikaturen des Jahre aus und präsentiert diese auf einer Wanderausstellung. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Die Wanderausstellung findet in mehreren Städten statt. Mehr zur Rückblende lesen Sie hier.

trottwar Austellung Kostas Koufogiorgos

Der Maler der Stadtkirche

Kostas Koufogiorgos portraitiert als Karikaturist, Maler und Fotograf die schwäbische Heimatstadt.

Ein Bericht von Iris Frey für die Cannstatter Zeitung

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trottwar Austellung Kostas Koufogiorgos

Ölgemälde in der trott!art-Galerie in Stuttgart

In der trott!art-Galerie in der Falkertstr. 56 in Stuttgart-West sind sozialkritische Kunstwerke zu betrachten: sowohl Werke von professionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern, als auch die gemeinsam von Künstlern mit sozial Benachteiligten gestalteten Arbeiten, sowie das Oeuvre von ehemals obdachlosen und armen Künstlerinnen und Künstlern.

Verkaufserlöse kommen dem Verein Trott-war zugute.

alle Infos zur Galerie

Kostas Koufogiorgos Preisverleihung

Der Karikaturist Kostas Koufogiorgos

Seine Zeichnungen sind in vielen namhaften Zeitungen erschienen. Jetzt hat sich der in Stuttgart lebende Karikaturist Kostas Koufogiorgos einen kleinen Rückzugsort in Stetten geschaffen.

Ein Bericht des Schwarzwälder Boten, 12. Juni 2020

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Kostas Koufogiorgos Preisverleihung

Kostas Koufogiorgos gewinnt den 3. Preis bei der Rückblende 2019

Der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) zeichnet seit 1985 jedes Jahr die besten politischen Fotos und Karikaturen des Jahre aus und präsentiert diese auf einer Wanderausstellung. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Video: Impressionen der Preisverleihung in Berlin

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Kostas Koufogiorgos ist als Preisträger in der Ausstellung vertreten, die in neun Städten gezeigt wird. Mehr zur Rückblende lesen Sie hier.

Kostas Koufogiorgos Preisverleihung Der ausgezeichnete Wettbewerbsbeitrag

canstatter Kirchturm Kostas Koufogiorgos

„Gute Karikaturen sind selten zum Lachen“

Der Karikaturist Kostas Koufogiorgos im forumZFD-Interview

Seit 2013 findet sich auf der Rückseite des forumZFD-MAGAZINs eine Karikatur aus seiner Feder. Damals entwarf Koufogiorgos außerdem eine Karikatur für unsere Kampagne „20 Millionen mehr für den Zivilen Friedensdienst“. Wir haben mit Kostas Koufogiorgos über seinen beruflichen Werdegang gesprochen, über sein politisches Engagement und über seine vielfältig ausgezeichnete Karriere als politischer Karikaturist.

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Herr Koufogiorgos, Sie haben nach dem Abitur 1989 in Athen ein Studium der Wirtschaftswissenschaften aufgenommen. Hat damals auch Ihre Karriere als politischer Karikaturist begonnen?

Ja, das war praktisch zeitgleich. 1990 habe ich erstmals eine Karikatur in einem politischen Magazin veröffentlicht, da war ich 18 Jahre alt.

Wann waren Sie überzeugt, Ihren Lebensunterhalt allein aus der Zeichnung von Karikaturen sichern zu können?

Ich habe mit 13 Jahren begonnen, das Karikaturenzeichnen intensiv zu üben. Mit 15 war ich davon überzeugt, es hauptberuflich zu machen, und ich bin froh, dass ich es auch geschafft habe. Kunst, und in gewisser Weise auch der Journalismus, ist eine Leidenschaft. Ich wollte nie etwas anderes tun.

Wann und warum sind Sie von Griechenland nach Deutschland gegangen? Und warum ins Schwabenländle nach Stuttgart, nicht nach Berlin?

Das hatte zwei Gründe. Zum einen habe ich 2006 die Finanzkrise – mit der auch eine Medienkrise einherging – vorausgesehen, und zum anderen habe ich in dieser Zeit meine jetzige Ehefrau kennengelernt, die eben in Stuttgart lebte. Vor wenigen Monaten sind wir allerdings weg aus Stuttgart ins schwäbische Umland gezogen.

Schmunzeln Griechen und Deutsche über dieselben Karikaturen oder ticken die beiden Kulturen anders?

Die Medienlandschaften in Deutschland und Griechenland unterscheiden sich grundlegend. Das liegt schon einmal daran, dass die Kultur des Zeitunglesens in Griechenland kaum existent ist. Die größte Zeitung in Athen verkauft so viele Exemplare wie hier eine Kleinstadtzeitung. Somit ist auch das Veröffentlichen von Karikaturen ein sehr schwieriges Geschäft.

Während man hier in Deutschland dazu neigt, die Zeitungen in Schubladen zu stecken, zum Beispiel in eher konservative oder liberalere, so ist die Presse in Griechenland deutlich parteiischer. Das geht mit einem ausgeprägten Populismus einher, der sich auch in den gedruckten Karikaturen abbildet. Und das ist eine Entwicklung, die mir persönlich überhaupt nicht schmeckt.

Das heißt aber nicht, dass Griechen und Deutsche nicht über die gleichen Dinge lachen können bzw. sich nicht mit den gleichen Themen beschäftigen. Vor einigen Jahren habe ich zum Beispiel eine Karikatur für die Titelseite der taz gemacht. Es war der Höhepunkt der Finanzkrise und man sieht einen Blitze schleudernden Wolfgang Schäuble auf einem riesigen Geldhaufen sitzend. Untertitel: „Auf dem Olymp“. Diese Karikatur wurde im griechischen Fernsehen gezeigt und als „deutsche Karikatur“ diskutiert, aber niemand hat gemerkt, dass der Zeichner ein Grieche ist.

Sie haben sich immer auch politisch engagiert, sei es gegen den Stuttgarter Tiefbahnhof, gegen Militarismus oder zuletzt mit einem Buch gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Verfolgen Sie eine Mission mit Ihren Karikaturen?

Das Wort Mission ist vielleicht etwas hoch gegriffen. Letztlich verstehe ich mich als Journalist, als einen Kommentator. Nur kommentiere ich eben nicht mit einem Text, sondern versuche, meine Meinung mehr oder weniger verkürzt in ein Bild zu stecken. Und natürlich können gerade Bilder eine sehr starke Wirkung entfalten, sodass sie sich bestens eignen, um beispielsweise gegen Stuttgart 21 oder auch gegen populistische und extremistische Entwicklungen zu schießen. Karikaturen haben den Vorteil, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes eher ins Auge gehen als ein geschriebener Text und im besten Fall im Kopf bleiben.

Welche Karikatur ist Ihr persönlicher Favorit und welche hat den meisten Wirbel ausgelöst?

Es gibt immer mal wieder Karikaturen, die hohe Wellen schlagen, was sich meist in den Kommentarspalten der sozialen Medien widerspiegelt, manchmal auch in Leserbriefen. Meist dauert die Erregung, sei sie nun positiv oder negativ, aber nur kurz an, weil die tagesaktuelle politische Karikatur mein Geschäft ist. Und da ich täglich vier bis sechs Karikaturen mache, ist meist das nächste Thema schon da, bevor das vorherige ausdiskutiert werden konnte. Aus demselben Grund habe ich eigentlich keinen persönlichen Favoriten unter meinen Karikaturen. Aber es hat mich zum Beispiel gefreut, als die türkische Zeitung Cumhuriyet eine Karikatur von mir übersetzte und abdruckte, um damit den inhaftierten Karikaturisten der Zeitung zu unterstützen.

Seit nun genau sechs Jahren dürfen wir in unserem MAGAZIN auf Ihre Karikaturen zurückgreifen. Was hat Sie bewogen, dem forumZFD über all die Jahre Ihre Karikaturen gegen ein minimales Entgelt zur Verfügung zu stellen? Eine Karikatur haben Sie im Jahr 2013 sogar ganz speziell für eine Kampagne des forumZFD gegen den Zuwachs der Militärausgaben in Deutschland erstellt.

Ich nehme mir die Freiheit, meine Arbeit nur den Medien, Vereinen oder Organisationen zur Verfügung zu stellen, hinter die ich mich persönlich stellen kann. Da gehört das forumZFD eindeutig dazu.

Sie wurden mehrfach für Ihre Arbeit ausgezeichnet. Über welche Auszeichnung haben Sie sich am meisten gefreut?

Es gibt verglichen mit Reporter- oder Fotografenpreisen nur sehr wenige Auszeichnungen für Karikaturisten, deshalb freue ich mich natürlich über jede Anerkennung. Besonders schön fand ich aber einen Preis, der vom Bayerischen Journalistenverband zum Tag der Pressefreiheit vergeben wurde. Zum einen, weil er eben von einer sehr ernsthaften und fachkundigen Jury vergeben wurde, und zum anderen, weil eine Karikatur über ein ernsthaftes politisches Thema ausgezeichnet wurde und nicht etwa ein einfaches Witzbildchen. Gute Karikaturen sind ohnehin selten zum Lachen.

Welche spontane Assoziation verbinden Sie aktuell mit der EU?

Die EU ist in vielen Dingen zu schwerfällig, zum Beispiel bei Themen wie dem Klimaschutz oder dem Kampf gegen Lobbyismus. Auch das ganze Postengeschacher um die Juncker-Nachfolge war gelinde gesagt unwürdig und stärkt nicht gerade das Vertrauen in die demokratischen Strukturen der EU. Nichtsdestotrotz bin ich ein überzeugter Europäer, und wir sollten nicht vergessen, dass Europa nicht zuletzt ein Friedensprojekt ist.

Herr Koufogiorgos, vielen Dank für das Gespräch!

Das Gespräch führte Thomas Oelerich.

Hier dasas Interview beim Forum ZFD anschauen

canstatter Kirchturm Kostas Koufogiorgos

KarikaturM

Karikaturenausstellung auf dem Cannstatter Stadtkirchenturm am 20. Juli 2019

Im Rahmen des Cannstatter Kulturmenues stellt Kostas Koufogiorgos Karikaturen in der Turmstube aus. Am Ende der Veranstaltung werden die Drucke signiert und können gegen eine Spende zugunsten der Kirchenrenovierung erworben werden

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[Ankündigung der Stadtkirche Bad Cannstatt]: Am 20. Juli ist der Stadtkirchenturm anlässlich des Kulturmenues von 13:45 bis 18:00 Uhr geöffnet. Bereits beim Aufstieg auf den Turm zur Turmstube erwartet die Besucherinnen und Besucher eine Ausstellung zum Schmunzeln und Nachdenken.
Der Cannstatter Karikaturist Kostas Koufogiorgos bringt aktuelle Angelegenheiten auf den Punkt. Er veröffentlicht seine Karikaturen in verschiedenen Tages-, Wochen- und Online-Zeitungen und hat bereits mehrerer Auszeichnungen erhalten.
Der enge Weg über die Turmtreppen zur Turmstube auf den Turm lohnt sich also doppelt: um die Karikaturen anzuschauen und die grandiose Aussicht über die Stadt zu genießen.
Von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr ist der Künstler anwesend.
Die Bilder können zu Gunsten der Kirchenrenovierung erworben werden.

Blick in die Turmstube mit Exponaten Blick in die Turmstube mit Exponaten

Blick in die Turmstube mit Exponaten Blick in die Turmstube mit Exponaten

Spendenaktion und Signierstunde zugunsten der Kirchenrenovierung Spendenaktion und Signierstunde zugunsten der Kirchenrenovierung

Stadtansichten kostas koufogiorgos

Stadtansichten - Künstler sehen Cannstatt

Ausstellung des Evangelischen Vereins und Pro Alt-Cannstatt mit Gemälden von Kostas Koufogiorgos

15. Juni – 28. Juli 2019

 

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Cannstatt hat viele Motive, die Künstler zu allen Zeiten zu Malblock, Farbe und Pinsel oder zum Zeichenstift greifen ließen. Ob Kursaal, Stadtkirche, die äußerst beliebte Wilhelmsbrücke mit der Altstadt im Hintergrund oder ein versteckter Winkel, ob Hermann Metzger, Willy Wiedmann, Gisela Baumann, Otto Stieglitz, Hermann Geiger oder ein nicht signierter Dachbodenfund – die Ausstellung vereint zahlreiche Stadtansichten von bekannten und eher unbekannten Künstlerinnen und Künstlern in unterschiedlichsten Techniken. In der Zusammenschau entfalten sich der Wandel des Stadtbilds in den letzten 200 Jahren und die Entwicklung der künstlerischen Ansätze. Stadt- und Kunstgeschichte werden am lokalen Beispiel sichtbar. Und plötzlich tauchen beim Betrachten der Bilder Erinnerungen auf: „Weißt Du noch?“.

Stadtansichten kostas koufogiorgos

Besucherin in der Ausstellung „Künstler sehen Bad Cannstatt!

Stadtansichten kostas koufogiorgos

"Wenn der Witz zur Waffe wird"

Podiumsdiskussion mit Kostas Koufogiorgos (Karikaturist), Maria Ebert (Journalistin), Stephan Mühlich (Hochschulpfarrer) und Tommy Nube (Kabarettist)

27. März 2019  | Hochschule der Medien Stuttgart

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Skizzophrenien Karikaturen von Kostas Koufogiorgos

Skizzophrenien

Karikaturenausstellung im Stadtmuseum Sachsenheim

17. Juni 2018 – 21. Oktober 2018

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Vom 17. Juni  21. Oktober 2018 sind im Stadtmuseum Sachsenheim Karikaturen des Stuttgarter Künstlers Kostas Koufogiorgos zu sehen. Zur Finissage werden alle Exponate signiert und für einen guten Zweck versteigert.

Blick in die Ausstellung „Skizzophrenien“ im Stadtmuseum Sachsenheim

Führung durch die Ausstellung mit Kostas Koufogiorgos

Signierstunde und Versteigerung der Exponate zugunsten der Olgäle-Stiftung sowie für Kunstprojekte für Schüler*innen aus Sachsenheim

WIRSINDMEHR Kostas Koufogiorgos

Bad Cannstatt Blog

Kostas Koufogiorgos ist politischer Karikaturist. Er arbeitet vor allem für die deutschsprachige Tagespresse, Magazine, Online-Nachrichtenseiten und ähnliches. Er lebt und arbeitet seit 2011 in Bad Cannstatt- und ist glücklich darüber!

Zum Interview für den Bad Cannstatt Blog

WIRSINDMEHR Kostas Koufogiorgos

#WIRSINDMEHR

Cartoons gegen rechte Idioten

[Verlagstext:] Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dominieren die Schlagzeilen unserer Zeit. Immer wieder gibt es Gewalttaten und Aufmärsche der rechten Szene. Umso wichtiger ist es, Zeichen zu setzen. Zeichen, wie in Chemnitz, als 65.000 Menschen zusammenkamen, um für Toleranz und Vielfalt einzustehen und allen rechten Idioten zu zeigen: Wir sind mehr.

Dieses Buch versammelt die besten Karikaturen und Cartoons gegen Extremismus und für Demokratie und Menschlichkeit.

Riva-Verlag München 2018

Das Jahr in bunten Bildern

Das Jahr in bunten Bildern

In meinem „Jahr 2017 in bunten Bildern“ lasse ich das ausgehende politische und gesellschaftliche Jahr noch einmal in meinen Karikaturen aufleben.

127 Karikaturen, 152 Seiten, A5-Softcover zum Preis von 6,50 Euro

+++ Leider vergriffen! +++

WIRSINDMEHR Kostas Koufogiorgos

Oh, eine Dummel! Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire

[Text des Veranstalters:] Die Wanderausstellung „Oh, eine Dummel! Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire“ ermöglicht einen besonders jugendgerechten Zugang zu den Themen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit.

Alle Infos und Ausstellungsorte finden Sie hier

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Anhand von ca. 60 aktuellen Karikaturen von namhaften Künstlern sowie satirischen Fernseh und Filmbeiträgen, können sich die Ausstellungsbesucherinnen und -besucher mit den typischen, allzu simplen rechtspopulistischen und rechtsextremen Problemlösungsversuchen und Argumentationsweisen auseinandersetzen und so deren gefährlichen Gehalt offenlegen. Dem Betrachtenden bleibt hier das Lachen förmlich im Halse stecken. Dies soll zum Ausgangspunkt genommen werden, um über die Entstehung und über Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nachzudenken und gemeinsam darüber zu diskutieren, wie man dem etwas entgegensetzen kann. Das speziell für diese Ausstellung erarbeitete didaktische Material begleitet diese Prozesse.Die Karikaturen sind verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften und Satire-Magazinen entnommen und stammen u.a. von Ralph Ruthe, Klaus Stuttmann, Kostas Koufogiorgos, Tetsche, Til Mette, Thomas Metzner, Harm Bengen und Heiko Sakurai.
Diese setzen sich gemäß ihrem jeweils eigenen Stils mit der Thematik auseinander.

 

Stuttgart 21  Die Karikaturen - das Buch!

Stuttgart 21 | Die Karikaturen - das Buch!

Kaum ein Thema beschäftigt die Baden-Württemberger und insbesondere die Stuttgarter seit Jahren so sehr wie das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. 

Wie hat sich der Alltag für Mensch, Tier und Baum in der Stadt und im Umland verändert? Welche Schäden sind zu befürchten? Was kostet das alles, und wer soll das bezahlen? Und wie verhält sich nicht zuletzt die Polizei, die Justiz, die Politik und die Presse zu Stuttgart 21?

Ein bebildertes Drama in sieben Akten.

DIN A 5, Softcover, 104 durchgehend farbige Seiten

Stuttgart, 2016

+++ Leider vergriffen! +++

Kostas Koufogiorgos

Rückblende 2016– Der Karikaturenpreis der Deutschen Zeitungsverleger

Der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) zeichnet seit 1985 jedes Jahr die besten politischen Fotos und Karikaturen des Jahre aus und präsentiert diese auf einer Wanderausstellung. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Kostas Koufogiorgos ist in der Ausstellung vertreten, die in acht Städten gezeigt wird. Alle Infos und Termine hier

Die Rheinland-Pfalz-Caricade

Die Rheinland-Pfalz-Caricade

Unser Land wird 70 – eine Erfolgsgeschichte

Die Ausstellung mit 70 Karikaturen von 40 Zeichnern aus 70 Jahren spannt den Bogen von den ersten Tagen des Bundeslandes 1946 bis heute.

„Die Rheinland-Pfalz-Caricade“ | Wanderausstellung in Mainz, Kaiserlautern, Zweibrücken u.a.

ab 19. April 2016

Karikaturen-Wanderausstellung 2016/ 2017  Sieben Jahrzehnte Soziale Marktwirtschaft im Spiegel der Karikatur

Sieben Jahrzehnte Soziale Marktwirtschaft im Spiegel der Karikatur

Karikaturen-Wanderausstellung 2016/ 2017

In der Ausstellung liefern 31 deutsche Karikaturisten 70 gezeichnete Schlaglichter in der Rückschau auf die zurückliegenden 70 Jahre- ironisch, satirisch, sarkastisch und „bei aller Schärfe immer wieder versöhnlich“, wie Willy Brandt die Karikatur sah.

Die Wanderausstellung wird zwei Jahre lang durch öffentliche Institutionen und Banken touren.

Die Rheinland-Pfalz-Caricade

Politisches Kultur-Festival zur 333. Montagsdemo gegen Stuttgart 21

Am 8. August 2016 wurde die 333. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 auf dem Stuttgarter Schlossplatz mit Tanz, Reden, einem Flohmarkt und einer Karikatur-Signierstunde gefeiert.

Mehr Infos sowie weitere Fotos bei schaeferweltweit.de

kaesebrettle

Käsebrettchen zur 300. Montagsdemo gegen Stuttgart 21

Der Käs‘ isch no lang ned gessa! Deshalb gibt es zur 300. Montagsdemo  Käsebrettchen – in limitierter Auflage; mit Grafiken des  Karikaturisten Kostas Koufogiorgos, mit Logo oder mit K21-Limo.

Es handelt sich um spülmaschinenfeste Resopal-Brettchen, in Deutschland gefertigt.Die Brettchen gibt’s während der 300. Montagsdemo am 7.12. am Parkschützer-Stand und solange der Vorrat reicht an der Mahnwache

Festung Europa

"On the run"

Karikaturenausstellung im Polski Theatre Breslau
Świebodzki Train Station Stage, Polski Theatre in Wrocław (Breslau), Foyer
31. August – 10. September 2016

Die Ausstellung zeigt Karikaturen, die die europäische Flüchtlingspolitik und die Haltung Polens im Besonderen kritisch beleuchten. Eine von Koos van Weringh initiierte Schau mit Werken von Karikaturisten aus Belgien, Frankreich, Tschechien, den Niederlanden und Deutschland.

Konzeption der Ausstellung (englisch)

Webseite des Veranstalters (polnisch/englisch): www.niedokonczonydom.pl

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Festung Europa Kostas Koufogiorgos Festung Europa Kostas Koufogiorgos

Kostas Koufogiorgos

Kostas Koufogiorgos gewinnt den 3. Preis beim BJV-Wettbewerb zum Tag der Pressefreiheit

3. Mai 2016

In München wurde Kostas Koufogiorgos der dritte Preis zum Tag der Pressefreiheit überreicht. Der Wettbewerb wurde vom Bayerischen Journalisten-Verband ausgeschrieben.

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aus der Pressemitteilung des BJV: Den dritten Platz vergab die Jury an den Karikaturisten Kostas Koufogiorgos aus Stuttgart, der für mehrere große deutsche Tageszeitungen arbeitet. Seine Karikatur „Flucht aus der Türkei“ zeigt zwei Männer, die in weiß-roten Rettungs-Schwimmreifen stecken und auf dem Wasser zwischen den Küsten der Türkei und Griechenland schwimmen. „Flüchtling aus Syrien?“, fragt der eine. „Nee … Journalist aus der Türkei“, antwortet der andere.

Kostas Koufogiorgos

Der ausgezeichnete Wettbewerbsbeitrag

„Das brisante Thema ist auf einen Blick zu erfassen. Die Themen Pressefreiheit, Journalismus und die EU-Problematik werden prägnant erfasst. Und wir lernen: Wenn jemand die Pressefreiheit sucht, dann schwimmt er nach Europa“, begründen die Juroren ihre Entscheidung.

Die Preisverleihung mit anschließender Podiumsdiskussion fand am 3. Mai 2016 im Großen Sitzungssaal des Bayerischen Rundfunks in München statt [Bericht]

Festung Europa

"Mit spitzer Feder 2015"

Auszeichnung für Kostas Koufogiorgos beim Deutschen Preis für die politische Karikatur

Die Akademie für Kommunikation Baden-Württemberg verleiht den Deutschen Preis für die politische Karikatur und zeichnet Kostas Koufogiorgos für die Karikaturen „Ich bin von der FIFA“ und „Die Verteilung der Flüchtlinge“ aus.

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Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung fand am 22. April 2016 in der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung in Ulm statt. Die Ausstellung ist daselbst vom 25.04. -27.05.2016 und vom 01.07. -10.07.2016 zu sehen.

Mit spitzer Feder 2015 Ausstellung in Ulm Ausstellung in der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung in Ulm

Von der HfK+G ausgezeichnete Karikatur

Die Verteilung der Flüchtlinge Von der HfK+G  ausgezeichnete Karikatur

Mehr Informationen zum Wettbewerb „Mit spitzer Feder“ | Deutscher Preis für die politische Karikatur

Lachen gegen Fremdenhass

Oldtimer und Erlkönige vor der Haustür

Interview mit Kostas Koufogiorgos für die Reihe „Auf ein Zuckerle“

Stuttgarter Zeitung, 25. September 2015

Eher zufällig hat es den Karikaturisten Kostas Koufogiorgos nach Bad Cannstatt verschlagen. Inzwischen schätzt er die kurzen Wege, zahlreichen Sehenswürdigkeiten und das Geschrei der Papageien vor seiner Haustür.

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Herr Koufogiorgos, was darf es für Sie sein, Wein oder Wasser?
Eigentlich lieber Wasser. Aber wenn ich doch mal Wein trinke, dann sehr gern den Cannstatter Travertin – den finde ich irgendwie besonders, auch wenn ich mich nicht gerade als Weinfachmann bezeichnen kann.
Wenn Sie dabei in Ihren Kalender schauen, was steht in der kommenden Woche an?
Die kommende Woche ist zunächst mit meiner ganz alltäglichen Arbeit angefüllt. Wobei sich beim Zeichnen von tagesaktuellen Karikaturen eigentlich nie ein Alltag oder Eintönigkeit einstellt. Jeden Tag muss ich auf die Nachrichten aus Politik, Wirtschaft oder auch Sport reagieren, und das ist immer wieder spannend und immer wieder neu. Darüber hinaus steht die Vorbereitung eines Vortrags vor Nachwuchsjournalisten an, die sich über meinen Beruf informieren möchten. Am 30. September wird es dann auf eine andere Art und Weise politisch werden, denn der „schwarze Donnerstag“ jährt sich zum fünften Mal. Dazu werde ich sicher auch mit meinen zeichnerischen Mitteln beitragen. Das ist dann aber privates politisches Engagement.
Seit wann leben Sie in Bad Cannstatt und was hat Sie in Stuttgarts größten Stadtbezirk verschlagen?
Ich lebe und arbeite seit 2011 in Bad Cannstatt. Wir hatten eigentlich nicht speziell in Bad Cannstatt nach einer Wohnung gesucht, aber in unseren Altbau unter dem Dach mit Blick über die Altstadt haben wir uns auf den ersten Blick verliebt.
Was gefällt Ihnen besonders gut an Bad Cannstatt?
Ich mag, dass es in Cannstatt auf relativ kleiner Fläche praktisch alles gibt: kleine Fachgeschäfte, nette Lokale, den Wochenmarkt. Und alles mit kurzen Wegen, wie ein kleines Dorf, so ganz autark von Stuttgart. Für mich als Oldtimer-Fan ist es beispielsweise auch ein Riesenluxus, einfach zu Fuß eine so tolle Sehenswürdigkeit wie das Mercedes-Museum erreichen zu können. Dort gehe ich oft und gern hin. Auch toll: Die „Erlkönige“, die man häufig in Cannstatt zu sehen bekommt. Außerdem liebe ich den Ausblick von meinem Arbeitszimmer auf den Stadtkirchenturm und die Nähe zum Wasser.
Und was gefällt Ihnen am Stadtbezirk weniger?
Ich finde es in Cannstatt leider oft zu laut und das müsste eigentlich nicht sein. Es wird wahnsinnig viel und vor allem grundlos gehupt, und ich ärgere mich oft über rücksichtslose Fahrradfahrer auf dem Bürgersteig.
Wo trinken Sie ihren Wein beziehungsweise ihr Wasser am liebsten?
Ich finde das Klösterle sehr gemütlich, auch im Café Tratsch bin ich gern. Aber am schönsten ist es doch fast zu Hause, mit Blick auf den Stadtkirchenturm und Papageiengeschrei als wirklich einzigartige Geräuschkulisse.
Fragen von Annina Baur für die Stuttgarter Zeitung
Lachen gegen Fremdenhass

Lachen gegen Fremdenhass

Dieses Buch versammelt die besten Cartoons zum Thema Fremdenhass – Engstirnigkeit, Intoleranz und Hass verdienen es, bloßgestellt zu werden! Auch Lachen kann eine Waffe sein gegen den Rechtsruck in unserer Gesellschaft, Humor kann Zeichen setzen und das Denken verändern.

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[Verlagstext:] Jeden Tag kommen mehr Flüchtlinge nach Europa, hinter jedem Menschen steht ein Schicksal. Viele Deutsche beweisen täglich Solidarität und Hilfsbereitschaft. Doch gleichzeitig gibt es eine Welle von fremdenfeindlichen Kommentaren im Internet, Angriffen auf Flüchtlingsheime und Stammtischparolen von „besorgten Bürgern“.

Riva-Verlag München 2015

ISBN: 978-3-86883-816-9

Mehr Informationen zum Buch

Und Gott schaut weg  von Detlev Zander

Und Gott schaut weg

Roman von Detlev Zander

Dieser Roman schildert die Geschichte eines Heimkindes in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschlands. An fiktiven Orten und mit fiktiven Personen wird dem Leser erzählt, wie dieses Kind eine evangelische Heimerziehung erlebt hat. Oben wurde gebetet, in den Kellern wurde gefoltert.

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Den Kindern wurden moralische Grundregeln eingeprügelt, während viele der Verantwortlichen sich ein System der Bereicherung bis hin zum Kinderhandel geschaffen hatten. Ein erschütterndes Buch, das den vielen noch lebenden Opfern dieses Systems Mut machen soll, auch ihre eigene Vergangenheit zu erzählen, die Scham zu überwinden, an die Öffentlichkeit zu gehen und die Namen der Täter zu nennen.

Und Gott schaut weg von Detlev Zander

ISBN 978-3-7347-8068-4

Der Erlös des Buches kommt den Korntaler Heimopfern zugute.

Mehr Informationen bei der Opferhilfe Korntal und den Heimopfern Korntal

Je suis Charlie

Je suis Charlie | Das Anti-Pegida-Buch

Karikaturenbücher gegen Extremismus und Intoleranz

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Je suis Charlie

Ein Buch für die Meinungsfreiheit

[Verlagstext:] Der Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo ist auch ein Anschlag auf unsere Meinungsfreiheit. Satire ist ein Grundrecht, das wir verteidigen müssen. In diesem Sinne haben sich nach dem Attentat in Paris Millionen Menschen unter dem Slogan „Je suis Charlie“ mit den Opfern solidarisiert und für Demokratie und die Freiheit von Presse und Kunst ausgesprochen. Dieses Buch versammelt die besten Karikaturen und Cartoons gegen Extremismus und für die Meinungsfreiheit.

Ein Teil des Erlöses wird an Charlie Hebdo gespendet

Riva-Verlag München 2015

ISBN: 978-3-86883-656-1

Das Anti-PEGIDA-Buch

Das Anti-PEGIDA-Buch und Je suis Charlie mit Karikaturen von Kostas Koufogiorgos

Das Anti-PEGIDA-Buch

Ein Buch gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz

[Verlagstext:] Pegida geht um – das Abendland ist in Gefahr! Es muss gerettet werden, wenn es sein muss mit Ignoranz! Patrioten gegen Islamisten! Oder gegen Asylanten? Oder einfach gegen überhaupt alle Ausländer? Lassen Sie sich kurz und knackig über das Phänomen Pegida aufklären; lachen Sie mit und denken Sie mit. Das sind die einzigen Waffen gegen Pegida!

Riva-Verlag München 2015

ISBN: 978-3-86883-657-8

Podiumsgespräch "Was darf Satire?"

Podiumsgespräch "Was darf Satire?"

5. Juli 2015 in der Staatsgalerie Stuttgart

Dr. Hans-Martin Kaulbach, Prof. Hendrik Ziegler, Kostas Koufogiorgos

Eine gemeinsame Veranstaltung des IZKT, des Institut français Stuttgart und der Staatsgalerie Stuttgart

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Was darf Satire? Diese Frage wird und wurde in verschiedenen politischen Kontexten und Systemen immer wieder neu beantwortet. Die Gesprächsrunde versucht eine aktuelle Antwort mit Blick auf die Vergangenheit und die Gegenwart.

Eine ausführliche Zusammenfassung aller Beiträge des Thementags finden Sie hier bei arthistoricum.net sowie bei schaeferweltweit.de

 

Polizeigewalt Unerhört. Ungeklärt. Ungesühnt.

Unerhört. Ungeklärt. Ungesühnt.

Der Schwarze Donnerstag und der Stuttgarter Wasserwerfer-Prozess

von Jürgen Bartle und Dieter Reicherter

mit Fotos von Joachim E. Röttgers und Karikaturen von Kostas Koufogiorgos

Die Bilder des brutalen Polizeieinsatzes am 30. September 2010 zur Räumung des Schlossgartens für das Bahnprojekt Stuttgart 21 gingen damals um die Welt. Vier Jahre danach hat sich bei mehr als 400 Verletzten vom Schwarzen Donnerstag noch immer keiner entschuldigt, niemand aus Politik oder Polizei hat Verantwortung übernommen für beispiellose Fehlleistungen. Warum das so ist, erklärt dieses Buch am Beispiel des Wasserwerferprozesses, der Ende November 2014 ergebnislos eingestellt wurde.

Stuttgart 2015

ISBN: 978-3-00-048659-3

Polizeigewalt Unerhört. Ungeklärt. Ungesühnt.

Buchpräsentation: Unerhört. Ungeklärt. Ungesühnt.

10. März 2015 | Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Präsentation des Buchs „Unerhört. Ungeklärt. Ungesühnt“ mit den Autoren Jürgen Bartle und Dieter Reicherter und dem Karikaturisten Kostas Koufogiorgos

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Joe Bauer im Gespräch mit den Autoren Jürgen Bartle und Dieter Reicherter Joe Bauer im Gespräch mit den Autoren Jürgen Bartle und Dieter Reicherter

Kostas Koufogiorgos karikiert Kostas Koufogiorgos karikiert „live“…

...vor den Besuchern im Württembergischen Kunstverein... …vor den Besuchern im Württembergischen Kunstverein…

..den Stuttgarter Wasserwerfer vom 30. September 2010 …den Stuttgarter Wasserwerfer vom 30. September 2010.

Alles nur geklaut!

Alles nur geklaut!

Eine Anmerkung zum Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken durch so manchen Medienmacher

Eine von mir auf der Titelseite der taz veröffentlichen Karikatur (vom 20. Februar 2015) hat weite Kreise durch zahlreiche griechische Nachrichtenkanäle gezogen. Kaum eine Sendung, die die Zeitungsseite nicht gezeigt hätte. Dabei wurde nicht nur die taz entweder gar nicht genannt oder wahlweise zum „Tagesspiegel“ uminterpretiert- ich wurde als Urheber der Karikatur in keiner Weise erwähnt.

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Dabei hätte es keiner großen Recherche bedurft, mein Name stand deutlich unter der Zeichnung. Und man hätte außerdem bemerken können, dass ich (unter anderem) Grieche bin, der früher bei anderen Gelegenheiten nicht selten in den griechischen Nachrichten zitiert wurde. Hier berichtete man also einfach von einer Karikatur auf einer „deutschen Zeitung“- so leicht kann man sich den eigenen Fernsehbeitrag aufmöbeln. Dieses ständige Klauen urheberrechtlich geschützten Materials geschieht auch hier in Deutschland, gewiss!- aber dreister als in Griechenland geht es kaum noch. Dort ist der Diebstahl zur Perfektion gereift. Es wäre wünschenswert, dass sich Europa hier auf einheitliche Regeln einigen würde, so dass man sein Eigentum auch über Grenzen schützen kann- vom Einfordern eines berechtigten Nutzungshonorars gar nicht zu reden.Aber da sich ja nun unser Günter Oettinger der Sache annimmt, wird sicher alles gut. *Ironie aus*

Und ja, Facebook und Twitter tragen leider dazu bei, dass man auch hierzulande kaum noch die Kontrolle über seine eigenen Werke hat. Da werden auf Webseiten namhafter Zeitungen oder auch in Nachrichtensendungen Karikaturen unter der mittlerweile beliebten Rubrik „darüber lacht das Netz“ präsentiert, bei der einfach Tweets gesammelt und eingebunden werden. Schön hat man eine wunderbare Bildersammlung, völlig gratis und rechtlich in einer dunkelgrauen Zone. Die Urheber haben bei dieser hübschen Rubrik freilich nichts zu lachen, da sie weder genannt noch entlohnt werden.

Im Übrigen geht es  nicht „nur“ um das liebe Honorar- es geht darum, zu bestimmen, ob ich in gewissen Medien auftauchen möchte. Deshalb, liebe Medienmacher: Bitte erst fragen, dann klauen! Danke.

Eine Besucherin der Ausstellung beim Betrachten...

Grenzfälle - Nachbarn wie Du und ich

Karikaturenausstellung der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg und Cartoonlobby e. V.

3. Juli – 12. September 2014

Die zweihundertjährige Wiederkehr des Wiener Kongresses ist Anlass für das diesjährige Motto des Kulturlandjahres Brandenburg «Preußen – Sachsen – Brandenburg. Nachbarschaften im Wandel».

42 namhafte Mitglieder der bundesweiten Vereinigung Cartoonlobby e. V. zeigen im denkmalgeschützten barocken Treppenhaus des Waisenhauses in Potsdam insgesant 250 politische Karikaturen. Die wechselvolle Nachbarschaft von Brandenburg und Sachsen greifen sie als Anregung auf. Getreu ihrem Motto „Wir können alles – außer langweilig!“

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Der Deutsche Alexander Gerst erreicht die ISSAusstellungsbeitrag von Kostas Koufogiorgos

Ausstellungsort: Großes Waisenhaus zu Potsdam,  Lindenstr. 34a, 14467 Potsdam

Alles ist Politik. Interview in der taz mit Kostas Koufogiorgos

Interview mit Kostas Koufogiorgos in der taz/ KONTEXT:WOCHENZEITUNG

3. Mai 2014

"Die Karikatur als journalistische Waffe"

"Die Karikatur als journalistische Waffe" mit Kostas Koufogiorgos

Württembergischer Kunstverein Stuttgart, 23. April 2014

Auf Einladung des Vereins für Meinungs- und Informationsfreiheit artikel5 e. V. gab Kostas Koufogiorgos bei der Veranstaltung „Die Karikatur als journalistische Waffe“ Einblicke in die Arbeitsweise eines Karikaturisten. Im Gespräch mit dem Vorstandmitglied von artikel5, Ulrich Scheuffele, wurde u.a. auch über den Stellenwert der Karikatur in der Presselandschaft und die Möglichkeiten des satirischen Kommentars gesprochen.

Zum Mitschnitt des Beitrags

"Die Karikatur als journalistische Waffe"

Shooting Stars

Mercedes-Benz Classic Kalender 2014

Mercedes-Benz lobte den Foto-Wettbewerb „Shooting Stars“ aus. Das im Mercedes-Museum aufgenommene Foto von Kostas Koufogiorgos gewann und wurde in den Classic-Kalender 2014 aufgenommen.

Das Foto zeigt von vorn nach hinten: W 196 Stromlinie Formel 1 (1954), 300 SLR Mille Miglia (1955), 300 SL Carrera Panamericana (1952)

"Die Karikatur als journalistische Waffe"

Kampagne "20 Millionen mehr vom Militär"

Aktivisten des forum Ziviler Friedensdienst protestierten am 30. August 2013 mit einer Karikatur vor dem Reichstagsgebäude

Anlässlich des Weltfriedenstags protestierten am 30. August 2013 Aktivisten des Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) vor dem Reichstag. Mit ihrer Aktion, die von dem Karikaturisten Kostas Koufogiorgos illustriert wurde, unterstützen sie die Kampagne „20 Millionen mehr vom Militär!“ des forumZFD.

 

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20 Millionen Euro – 200 Friedensfachkräfte oder 250 Eurofighter-Flugstunden…
Seit 2011 fordert das forumZFD mit der Kampagne „20 Millionen mehr vom Militär!“ mehr Geld für den Zivilen Friedensdienst. Denn zivile Friedensfachkräfte können Konflikte entschärfen, bevorsie zu Gewalt und Krieg führen, während militärische Einsätze meist zu spät kommen und enorm teuer sind. Doch obwohl die meisten Deutschen Kriegseinsätze ablehnen, investiert die Bundesregierung weiter in Militärinterventionen: Seit 1999 sind die deutschen Militärausgaben um etwa 40 Prozent gestiegen. Mit 20 Millionen Euro können weitere 200 Friedensfachkräfte dabei helfen, Krieg und Gewalt frühzeitig zu stoppen.
20 Millionen Euro – das sind 250 Flugstunden eines Eurofighters, sieben Tage Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr oder gerade mal 0,06 Prozent des deutschen Verteidigungsetats.

Die Karikatur für die Kampagne 20 Millionen mehr vom Militär von Kostas Koufogiorgos

Alles ist Politik. Interview in der taz mit Kostas Koufogiorgos

ΜΕΡΕΣ ΚΡΙΣΗΣ

Karikaturen-Jahrbuch 2013

200 griechischsprachige Karikaturen des Jahres 2013, veröffentlicht in der Tageszeitung Eleftherotypia.

Von Vaggelis Papavasiliou und Kostas Koufogiorgos

+++ leider vergriffen! +++

Alles ist Politik. Interview in der taz mit Kostas Koufogiorgos

"Mit spitzer Feder 2012"

Auszeichnung für Kostas Koufogiorgos beim Deutschen Preis für die politische Karikatur

Die Akademie für Kommunikation Baden-Württemberg verleiht den Deutschen Preis für die politische Karikatur und zeichnet Kostas Koufogiorgos für die Karikatur „PIIG“ aus.

Die Preisverleihung fand am 30. März 2012 im Stuttgarter Pressehaus statt.

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Vergabe der Auszeichnung an Kostas Koufogiorgos im Stuttgarter Pressehaus

Die ausgezeichnete Karikatur „PIIG“ von Kostas Koufogiorgos

"Die Karikatur als journalistische Waffe"

Frau Schächtele will oben bleiben

Die Geschichte des Widerstands gegen Stuttgart 21

von Monika Spang und Kostas Koufogiorgos

König Moppel will einen neuen Palast im Städtle und braucht Platz. Zu diesem Zweck plant die Obrigkeit, die Bürgersiedlung und mit ihr Frau Schächtele und alle anderen Bewohner unter die Erde zu verlegen. Doch der Herrscher hat die Rechnung ohne Frau Schächtele gemacht, die zum Widerstand aufruft, als die ersten Bagger anrücken.

Eine märchenhaft schöne Geschichte, ganz ohne Parallelen zur Realität und mit einer überraschenden Wendung – liebevoll illustriert durch den Karikaturisten Kostas Koufogiorgos.

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Monika Spang, Kostas Koufogiorgos: Frau Schächtele will oben bleiben.

32 Seiten, mit zahlreichen Farbillustrationen, fester Einband, € 6,95.

ISBN 978-3-8425-1128-6

Erschienen im Silberburg-Verlag, Tübingen und Lahr/Schwarzwald 2011.

Alles ist Politik. Interview in der taz mit Kostas Koufogiorgos

ΠΑΝΩ ΚΑΤΩ

Comic-Buch von Kostas Koufogiorgos

ISBN: 960-87755-4-X

Sprache: griechisch, 54 Seiten Softcover. Athen, 2004

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